Direkt zum Inhalt

Allianz deutscher Designer (AGD) e. V.

Anschrift

Steinstraße 3, 38100 Braunschweig, Telefon: +49 (0)531.16757, Telefax: + 49 (0)531.16989, Internet: http://www.agd.de

Neues beim nachhaltigen Design

Design Thinking, eine Broschüre zum Green Fashion Design und Booksharing [hier ...]

Arbeitssicherheit in Designbüros

Informationen von Lutz Gathmann, Sicherheitstechniker und AGD Designer [hier …]

zwei|viertel ist da

Design und Kriminalität – spannend, brisant und hart am Leben. Wir freuen uns auf Schlagabtausch im Forum.

RUHRPOST 2010 – die Ausstellung

Ein Experiment der AGD, eine Aufgabe an alle Welt: Gestaltet eine Postkarte und schickt diese in die fiktive Stadt RUHR. Die Ergebnisse sind jetzt in Dortmund zu sehen [mehr...]

VIDA Paper Design Award 2010

Care affair 3. Yvonne Adams und Jens Mennicke

Der Award wird zum 4. Mal ausgeschrieben, Boris Kochan erweitert die Jury, das Preisgeld beträgt 10.000 Euro und die Preise werden am 30. September auf der AGD Jahrestagung verliehen. [mehr...]

 

Kooperation EDAD / AGD

Kompetenzen sammeln: Idee für ein „Design für Alle“-Netzwerk

Die Kooperation zwischen dem Europäischen Institut Design für Alle in Deutschland (EDAD) und der Allianz deutscher Designer zeigt erste Früchte: Dr. Peter Neumann, Vorsitzender von EDAD, hat zusammen mit der Handwerkskammer Münster und der dort angesiedelten Akademie Gestaltung die Idee eines „Kreativclusters Design für Alle in NRW“ bei einem Ideenwettbewerb des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen eingebracht. Die AGD fungiert bei diesem Konzept als überregionaler „Design für Alle“ Netzwerk-Partner.

Ziel des Konzepts ist es, ein Kompetenznetzwerk zu „Design für Alle“ aufzubauen. Das Netzwerk soll sowohl Unternehmen und Institutionen als auch Dienstleister und Designer beraten und fördern. In 14 einzelnen Arbeitspaketen werden in einem Zeitraum von Mitte 2008 bis 2011 Fallstudien und „Gute Beispiele“ erarbeitet und publiziert, eine „Design für Alle“-Wanderausstellung, Schulungsmaterial, Broschüren, eine Internetplattform sowie Beratungskonzepte und Bildungsmodule sind geplant.

Wichtigstes Projektziel aber ist es, die einzelnen Experten und Interessierten zu vernetzen – und dieses Netz zu moderieren und wachsen zu lassen. Wachstum ist für „Design für Alle“ nicht alleine aus gesellschaftlichen Gründen der besseren Zugänglichkeit zu Objekten, Diensten und Informationen bedeutsam. Es sei auch, so die Antragsteller, ein stetig wachsendes Marksegment. Denn wer es verstünde, Objekte und Dienstleistungen für Alle zu gestalten, schaffe einen Mehrwert an Komfort und Lebensqualität, der allen zu Gute kommt – und das jeweilige Produkt für einen breiten Nutzerkreis interessant macht.

Eine Jury wird die Einreichungen zum Konzeptwettbewerb Anfang Dezember sichten und bewerten. Insgesamt werden fünf mal 10 000 Euro an Preisgeldern vergeben. Unabhängig von einer Prämierung des Kreativclusters streben die Initiatoren an, im nächsten Frühjahr einen detaillierten Förderantrag zu stellen, der auch eine Finanzierung der Gesamtkosten von circa 650 000 Euro vorsieht. Die AGD wird bei der Entwicklung des Förderantrags ihre Expertise und die ihrer Mitglieder einbringen.

bb